Gedanken zum Monatsspruch März 2015

„Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein“ Römer 8,31

Durch die Erdumdrehung wird die Kugelform der Erde immer etwas ellipsenförmiger, und es kommt allmählich zu Verschiebungen der Vegetationszonen. Die vom Menschen verursachte Klimaveränderung führt zu Überflutungen und zu einem knapperen Siedlungsraum.

Auch wird durch das Abschmelzen der Gletscher, z.B. in den Anden das Trinkwasser weitgehend fehlen. Die Erde wird sich verändern, Klimakatastrophen sind heute schon nicht mehr zu übersehen.

Wie lange wird die Erde noch bestehen?

Klimakonferenzen haben bis jetzt noch kein brauchbares Ergebnis gebracht. Die Dauer der Erde ist befristet. Dies lesen wir auch bei Jesaja 34,4: „Und alles Heer des Himmels wird dahinschwinden und der Himmel wird zusammengerollt werden wie eine Buchrolle.“ Unser Leben selbst ist ja auch befristet. Deshalb ist es ganz wichtig, Gottes Wort ernst zu nehmen. In Joh. 3, 16 lesen wir: „Also hat Gott die Welt geliebt, dass ER seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“ Wer sich an diesen Vers hält, braucht keine Angst zu haben, was mit der Erde passiert. Er ist gerettet und kann getrost ins Neue Jahr gehen.

Gerhard Luther

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